Bischof Pierre A. Dumas war Ende November Gast der Hauptschule Welheim. Der Bischof berichtete über sein Land Haiti. Nun ist sein Land HAITI das aller ärmste Land der Welt geworden! Wenn dieses Land – nein – wenn seine Menschen nicht dauerhafte Hilfe bekommen, wird einst die sogenannte „Perle der Karibik“ (Haiti), zum „Friedhof der Karibik“! Wir wollen Haiti und Bischof Dumas unkompliziert helfen! Machen auch Sie mit bei der Spenden-Aktion für HAITI und den Jugendlichen des Bistums von Bischof Pierre-André Dumas. Unsere Hilfe soll von langfristiger und nachhaltiger Dauer über dien kommenden Jahre angesiedelt sein.

Montag, 3. Oktober 2011

HSW-Kalender 2012 zu Gunsten von Bischof Dumas!

Ab sofort ist der neue Hauptschule Welheim-Kalender 2012 im Sekretariat gegen eine Schutzgebühr von 5 Euro (für Eltern 3,00 Euro) erhältlich. Der Kalender entstand aus einem Fotoprojekt der jetzigen Klasse 8b. Das Geld geht in den unseren Haiti-Projekt für Bischof Dumas!

Montag, 22. November 2010

Ruhrbischof Dr. F. Overbeck empfängt Delegation der Spacecartour der Hauptschule Welheim!


Spacecartour startet Städtetour für „Vergiss mein Haiti nicht!“ Bischof Dr. Franz Overbeck hat eine Delegation der Spacecartour der Hauptschule Welheim am Bischofssitz in Essen empfangen. Der Bischof von Essen, der Vorsitzender des lateinamerikanischen Hilfswerkes ADVENIAT ist, empfing die Delegation von Schülern und Lehrern herzlich in Essen. Anlass des Treffens war die anstehende Werbetour der Spacecartour für Frieden, Toleranz und eine lebenswerte Zukunft, die das Projekt „Vergiss mein Haiti nicht“ in den kommenden Jahren unterstützen wird. Der Ruhrbischof unterschrieb nicht nur gerne im Spacecar 2, das 2009 bereits von Weihbsichof Grave für seine Tour gesegnet wurde, sondern lobte das unermütliche Engagemt der Hauptschule Welheim für die Menschen in Lateinamerika. Des weiteren sagte der Ruhrbischof einen Gegenbesuch an der Hauptschule Welheim für das Jahr 2011 fest zu. Die besondere Städtetour des Spacecars (www.spacecartour.com) wird in den kommenden Monaten besonders durch die Städte des Ruhrgebietes gehen. Erste Station wird die Heimatstadt des Spacecars Bottrop sein. Oberbürgermeister Bernd Tischler wird voraussichtlich das Spacecartourteam noch in diesem Jahr 2010 empfangen und die  Aktion „Vergiss mein Haiti nicht!“ tatkräftig unterstützen (www.vergiss-mein-haiti-nicht.de )!

Sonntag, 7. November 2010

SPACECARTOUR bereitet Städtetour für "Vergiss mein Haiti nicht vor!"


Ab November 2010 wird das Spacecartourteam mit dem Spacecar 2 eine Städtetour zu Gunsten der Aktion: „Vergiss mein Haiti nicht starten!“ Dabei sollen die Pormineten des Ruhrgebietes und darüber hinaus in die Werbeaktion mit eingebunden werden. Ob Oberbürgermeister, Bürgermeister, Kirchenvertreter  oder die bekannten Promis des Ruhrgebietes, sie alle sollem Paten für die Spacecartour und Haiti werden. Mehr dazu in Kürze! Infos zu mein HAITI hier: http://www.vergiss-mein-hati-nicht.de !



Nach dem Huricane breitet sich die Cholara aus!


Während der Hurrikan Tomas teils wenig Schaden anrichtete, sind die Haitianer weiterhin von einer Epidemie bedroht. Mehr als 7000 Menschen auf der Insel sind mittlerweile an Cholera erkrankt. Trotz aller Bemühungen der Behörden und Hilfsorganisationen sind weitere Menschen auf Haiti an der Cholera gestorben. Dies teilte das örtliche Gesundheitsministerium am Wochenende mit. Unterdessen hat der Hurrikan Tomas das ärmste Land Amerikas weitgehend verschont. Nach Angaben des Zivilschutzes starben acht Menschen, zwei werden vermisst und elf wurden verletzt. Während der Hurrikan vorbeizog, nahm die Zahl der Cholera-Todesfälle  innerhalb von drei Tagen von 442 auf 501 zu. Auch die Zahl der Erkrankten stieg deutlich an. In den Krankenhäusern wurden bereits 7359 an Cholera erkrankte Menschen behandelt. Wegen der Sturmgefahr hatten die Behörden zwei der insgesamt vier Cholera-Behandlungszentren wieder abbauen müssen. Vorübergehend stehen deshalb nur etwa 1000 Betten zur Behandlung von Cholera-Kranken zur Verfügung. Dadurch hatte sich die Lage zugespitzt. Der Hurrikan hinterließ Überschwemmungen im Südwesten Haitis, beschädigte Häuser und deckte viele Blechdächer von den Hütten ab. In der Hauptstadt Port-au-Prince richtete der Sturm kaum Schäden an, jedoch kam es am Samstagmorgen noch einmal zu Überschwemmungen in tiefliegenden Gebieten. Die haitianische Regierung, die internationalen Hilfsorganisationen und die Vereinten Nationen (UN) warnten weiter vor der Gefahr von Erdrutschen und Überschwemmungen. Auch in Zentralhaiti schwollen die Flüsse an und lösten Überschwemmungen aus. Die USA haben unter anderem einen Hubschrauberträger aus Puerto Rico nach Haiti in Bewegung gesetzt. Die UN schickten Soldaten und Bautrupps in gefährdete Gebiete. Die Einsatzkräfte sollen der Bevölkerung schnell helfen und Schäden an Straßen und Stromleitungen beheben.

Samstag, 23. Oktober 2010

Cholera in Haiti!

Wieder kommen Bilder von Tod und Leid aus Haiti. Mindestens 140 Menschen waren bis zum Freitag nach heftigem Durchfall gestorben, 1500 Erkrankungen wurden gemeldet, Videos zeigen schreiende, wimmernde und aus hohlen Augen starrende Patienten. Die Klinik der Hafenstadt Saint-Marc, 90 Kilometer nördlich von Port-au-Prince, ist überfüllt, Ärzte behandeln in Zelten und auf der Straße. Die Cholera könnte ausgebrochen sein in diesem Department L"Artibonite, hieß es schnell. Aus Ortschaften wie Drouin, Vérette und Mirebalis wurden ähnliche Fälle gemeldet. Nach ersten Labortests bestätigte Präsident René Préval den Verdacht: Die ärmste Nation der westlichen Welt wird tatsächlich von der Cholera heimgesucht und muss sich nun eilig für die nächste Katastrophe wappnen. Die Vereinten Nationen sprechen von einer 'beunruhigenden Situation'.

Vergiss mein Haiti nicht!

Bottrop. Eingestürzte Häuser, verzweifelte Menschen. Obwohl die Bilder vom Erdbeben in Haiti längst aus den Medien verschwunden sind, haben die Schüler der Hauptschule Welheim die Katastrophe nicht vergessen.


Schon im Januar hatten sie für die Opfer Geld gesammelt. Gestern informierten sie sich bei ihrem Gast Pater Max Delamour, haitianischer Erziehungsbeauftragter der katholischen Kirche in Port-au-Prince, über die aktuelle Lage in Haiti und die Chancen der Bevölkerung.

Offiziell 300 000 Tote und 1,5 Millionen Obdachlose - das ist die traurige Bilanz des Bebens. Trotzdem herrsche in Haiti keine Hoffnungslosigkeit. „Die Haitianer fallen und kommen immer wieder hoch. Das positive Denken ist unser Rettungsring“, sagt Pater Max.

Doch ohne Hilfe gibt es für die Menschen kaum eine Perspektive. Haiti benötige für den Wiederaufbau vor allem finanzielle Mittel und die richtige Technik, um neue Gebäude erdbebensicher zu konstruieren, so der Pater. Für die Zukunft des Landes sei es wichtig, Freundschaften zu anderen Staaten zu vertiefen und die Jugend zu fördern.

Ein Grundstein für beide Wünsche ist schon gelegt: Direktorin Elke Rosner sicherte dem Priester, der in Haiti eine Schule aufbauen will, bereits die Hilfe der Hauptschule Welheim zu. Zusätzlich wollen die Schüler die Adveniat-Hilfsaktion „Vergiss mein Haiti nicht“ unterstützen.

Samstag, 28. August 2010

Pater Max wird Hauptschule Welheim besuchen!

P. Max ist Priester der Erzdiözese Port-au-Prince und seit einigen Jahren für die Leitung des Büros für das katholische Erziehungswesen der Erzdiözese verantwortlich. Gleichzeitig ist er Pfarrer in der Stadt Gressier, die südwestlich von Port-au-Prince liegt. Das Erdbeben hat P. Max sehr stark betroffen. Mehrere Familienangehörige wurden (u.a. in seinem Pfarrhaus) verschüttet und kamen ums Leben. Das Werk seiner letzten Jahre (die neu aufgebaute Schule in seiner Pfarrei, die auch als Modellschule diente, die dort angegliederte Lehererausbildungsstätte, die gerade erst fertig gestellte Pfarrkirche, das Pfarrhaus, sein Büro in Port-au-Prince) wurde innerhalb von wenigen Sekunden zerstört. P. Max selbst war auch zunächst verschüttet und wurde verletzt mit einem Oberschenkelbruch geborgen.